WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Rentenrechner: Netto-Rente berechnen

Mit dem Rentenrechner der WirtschaftsWoche können Sie vorausplanen, welches Einkommen Ihnen im Alter zur Verfügung stehen würde und was Sie während Ihres Arbeitslebens ansparen müssten, um Ihren Lebensstandard später halten zu können.

Drucken
Einmalanlage  Euro
Monatliche Sparrate  Euro
Zinssatz p.a.  %
Auszahlungsbeginn (Rentenbeginn) in  Jahren
Rechnerische Zinsgutschrift erfolgt
 Jahre
oder
 Euro
Inflationsrate p.a.  %
Rente soll um Inflationsrate steigen
Abgeltungssteuer berücksichtigen
Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Hier ist der Zinssatz einzutragen, den Sie laut Bankangebot oder Ihrer eigenen Kalkulation erhalten werden.

Sie bestimmen, wie lange die Kapitalbildung dauern soll.

In sehr vielen Anlageangeboten erfolgt die Zinsgutschrift jährlich.

Geben Sie eine Teuerungsrate (Inflationsrate) an. Ein statistischer Mittelwert der Inflationsrate in Deutschland liegt bei 1,75% pro Jahr.

Legen Sie fest, ob die monatliche Rente dynamisch um die Teuerungsrate erhöht werden soll.

Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitaleinkünfte. Der Abgeltungsteuersatz beträgt 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, in der Summe höchstens 28 %.

Das inländische Kreditinstitut, bei dem die Kapitalanlagen gehalten werden, ist verpflichtet, den Steuerabzug vorzunehmen und die Steuer an die Finanzverwaltung abzuführen.

Renten-Planung: Ihre finanzielle Situation im Alter in der Detail-Analyse

Damit Sie Ihr Einkommen im Rentenalter zuverlässig bestimmen können, sind einige Angaben zu Ihrem Bankangebot oder den eigenen Vorstellungen erforderlich. Die jeweiligen Beträge können Sie entweder direkt in die dafür vorgesehenen Kästchen eingeben oder Sie verschieben die Regler auf der rechten Seite mit der Maustaste auf die gewünschten Positionen. Zunächst geben Sie bitte an, wie hoch Ihre Einmalanlage ist und welche Summe Sie jeden Monat für Ihre Rente zurücklegen möchten.

Zudem wählen Sie bitte aus, wie hoch der jährliche Zinssatz sein wird, wie lange die Kapitalbindung dauern soll und in welcher Form die Zinsgutschrift erfolgt – jährlich, halbjährlich oder quartalsweise. Üblicherweise erfolgt die Zinsgutschrift der meisten Anlagenangebote pro anno. Im zweiten Teil können Sie sich entweder für die Eingabe Ihrer gewünschten Rentendauer oder Ihrer monatlichen Rentenhöhe entscheiden. Abschließend können Sie noch auswählen, ob Inflation und Abgeltungssteuer Ihr Einkommen bei der Berechnung beeinflussen soll oder nicht. Hilfestellung bieten Ihnen zusätzlich die Kurzinformationen, welche Ihnen durch Antippen auf die Fragezeichen-Symbole angezeigt werden.

Auf Basis Ihrer Eingaben kalkuliert Ihnen der Renten-Rechner Ihr Gesamtguthaben zu Beginn der Rentenzahlung, die Dauer und Höhe der monatlichen Auszahlung, sowie die Summe Ihrer Rente und die Zinsgutschriften insgesamt. Bei Interesse können Sie sich auch Ihren kompletten Rentenverlauf im Detail anschauen. Entspricht das Ergebnis nicht Ihren Vorstellungen, können Sie Ihre Eingaben beliebig oft variieren, bis Sie Ihren optimalen Rentenplan gefunden haben.

Planen Sie Ihre Rente im Alter mit dem Rentenrechner

Rentenrechner: Planen Sie Ihre Rente

Optional können Sie sich auch für den Schnell-Check entscheiden und, je nach Belieben, die Höhe der monatlichen Rate, die Dauer der Rentenzahlung oder die monatliche Sparrate berechnen lassen. Dazu wechseln Sie ganz einfach durch Anklicken auf den Reiter oben rechts in das andere Tool. Sie können auch hier beliebig oft mit den Beträgen experimentieren, bis zu Sie zu Ihrem angestrebten Ergebnis kommen.

Möchten Sie herausfinden, wie viel Geld Ihnen monatlich nach Rentenbeginn zur Verfügung steht, dann wählen Sie den ersten Schnell-Check. Dafür geben Sie bitte im ersten Schritt die Höhe des Anlagenbetrags ein sowie die von Ihnen festgelegte monatliche Sparrate und den jährlichen Zinssatz. Zusätzlich sind noch Eingaben zum gewünschten Beginn und zur Dauer der späteren Rentenzahlung erforderlich. Klicken Sie bitte anschließend auf „Berechnen“.

Sie möchten wissen, wie viele Jahre Sie mit Ihrer monatlichen Rente im Alter leben könnten, dann entscheiden Sie sich für den zweiten Schnell-Check. Geben Sie dafür bitte die Höhe Ihres einmaligen Anlagenbetrags, Ihrer monatlichen Sparrate, sowie des Zinssatzes an. Anschließend wählen Sie bitte aus, wann Ihre Kapitalbindung enden soll. Anstelle der Auszahlungsdauer geben Sie jetzt die Höhe Ihrer gewünschten monatlichen Rentenzahlung an und der Renten-Planer ermittelt, wie viele Jahre Sie mit Ihrem Rentenplan abgesichert sind.

Sie sind daran interessiert, wie hoch die notwendige Einmalanlage zu Beginn Ihres Rentenplans sein müsste oder wie viel Geld Sie im Monat zurücklegen müssten, um Ihr Rentenziel zu erreichen, dann tätigen Sie Ihre Eingaben bitte im 3. Schnell-Check. Für die Abfrage werden der jährliche Zinssatz sowie der Startpunkt und die Dauer der Rentenzahlung benötigt. Zudem tragen Sie bitte Ihren gewünschten Rentenbetrag ein, welchen Sie sich monatlich auszahlen lassen möchten. Auf Grundlage Ihrer Eingaben ermittelt der Renten-Planer der WirtschaftsWoche die erforderliche Zahlung zu Beginn Ihres Rentensparplans und welchen Betrag Sie unter den angegebenen Umständen alternativ monatlich ansparen müssten.

Probieren Sie weitere Rechner & Vergleiche für eine zuverlässige Altersplanung aus

Artikel zum Thema Rente

Neues Format WiWo Coach: Das sind unsere Altersvorsorge-Experten

Gesetzliche Rente, Betriebsrente und private Altersvorsorge – die Optionen sind vielfältig und teils verwirrend. Unser Expertenteam hilft Ihnen bei Fragen weiter, aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
von Niklas Hoyer

Steuern und Recht kompakt Doppelbesteuerung der Rente, Coronaregeln, Bankgebühren

Premium
Begegnungen im Freien mit Abstand verstoßen nicht gegen Corona-Verordnungen, eine Rentnerin unterliegt im Streit um die Doppelbesteuerung und ein Expertenrat zu Bankgebühren. Die Steuer- und Rechtstipps der Woche.
von Niklas Hoyer

Jobabbau Deutschland erlebt einen gigantischen Jobabbau – und Corona ist oft bloß ein Vorwand

Premium
Digitale Technologien, neue Geschäftsmodelle und die Coronakrise setzen viele Unternehmen unter Druck. Was sie eint: Sie müssen Stellen abbauen. Was sie unterscheidet: der Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
von Rüdiger Kiani-Kreß, Annina Reimann, Christian Schlesiger, Martin Seiwert und Lukas Zdrzalek

Studie In Deutschland wird europaweit am meisten gespart

Das Zinstief lässt immer mehr Menschen zu Aktien und Fonds greifen. In der Coronakrise verstärkt sich dieser Trend. Besonders viel Geld legen die Deutschen auf die hohe Kante.

Nach dem Verbot Mietwohnungen in Eigentum umwandeln: Diese Punkte sollten Sie jetzt beachten

Premium
Der Bundestag verbietet das Umwandeln von Mietwohnungen in Eigentum. Es gibt allerdings Ausnahmen. Vermieter sollten die neuen Regeln genau kennen, um Fehler zu vermeiden.
von Martin Gerth

Ifo-Studie Trend zu E-Autos könnte Branche Tausende Jobs kosten

Immer mehr Autohersteller setzen zukünftig vermehrt auf Elektromobilität. Das wird laut einer Ifo-Studie auch nicht spurlos an den dort Beschäftigten vorbeiziehen. Wie viele von der Transformation betroffen sein könnten.

WiWo Coach Verstehen zahlt sich jetzt noch mehr aus

Bei Karriere, Altersvorsorge und Steuer sind viele unsicher. Deshalb startet die WirtschaftsWoche ein neues Angebot, den WiWo Coach: Ab sofort bekommen Leser exklusiven Zugang zu Top-Expertinnen und -Experten.
von Niklas Hoyer und Camilla Flocke

Betriebliche Altersversorgung Das Sterben der Pensionskassen hat begonnen

Premium
Die Allianz schließt ihre Pensionskasse ab 2022 für Neugeschäft. Die gesamte Branche steht wegen der Niedrigzinsen unter Druck. Die Rentengarantien für Arbeitnehmer könnten künftig geringer ausfallen.
von Maximilian Sachse

Podcast – Money Mates Vermögensaufbau mit Immobilien: Soll ich Wohnungen vermieten?

Altersvorsorge muss sich nicht auf einen ETF-Sparplan beschränken. In dieser Folge erklären wir, wie Vermögensaufbau mit Immobilien ähnlich gut funktionieren kann – und warum man auch in eine Bruchbude investieren darf.
von Tina Zeinlinger und Jan Guldner

Steuern und Recht kompakt Bank-AGB, Impfpriorität, Grundrente

Premium
Banken brauchen eine ausdrückliche Einwilligung ihrer Kunden für Vertragsänderungen, wie Gerichte über die Impfpriorisierung entscheiden und ein Expertenrat zum Thema Grundrente. Die Steuer- und Rechtstipps der Woche.
von Martin Gerth und Niklas Hoyer
Folgen Sie uns